13 WÜNSCHE RITUAL


KENNST DU DAS KLEINE RITUAL DER 13 WÜNSCHE?

 

Zwischen dem 21. & 24.12. ist eine gute Zeit dir bewusst zu werden, was Du dir selbst für das neue Jahr wünschst!

 

Es dürfen für Dich herzenswichtige Dinge sein! Was brauchst Du vielleicht im neuen Jahr an Unterstützung oder Schutz oder auch Veränderung?

 

Du wirst damit zum ersten Mal für deine neuen Wege in 2022 aktiv.

 

Zettel vorbereiten:

 

  • Nimm dir einen Moment Zeit in Dich hineinzufühlen.
  • Wie bist du gerade da? Was spürst Dir in Dir?
  • Dann betrittst Du gedanklich den Raum des neuen Jahres.
  • Was wünschst Du Dir fürs neue Jahr?

 

  • Schreibe 13 kleine Zettel mit je einem Wunsch.

 

  • Formuliere positiv in Hier und Jetzt Form ohne „nicht“, denn: „Nicht hört die Seele nicht!“

 

  • Bsp.: „Ich wünsche mir einen fröhlichen neuen Arbeitsort!“ anstelle von „Ich wünsche mir nicht mehr an Ort X zu arbeiten !“

 

  • Wünsche nur für Dich selbst! Es gilt das Eigene zu stärken und das auf allen Ebenen!
  • Fühle jeden Wunsch und auch, wie es sich anfühlt, wenn er erfüllt wäre.

 

  • Hast du alle 13 Zettelchen fertig, faltest du sie so, dass Du nicht mehr erkennen kannst, was auf ihnen steht. Du kannst sie in einen kleinen Beutel oder ein Glas geben & sichtbar aufstellen.

 

Du kannst deine Wünsche auch auf Lorbeerblätter schreiben, die Du dann verbrennst. Lorbeer wirkt unterstützend, weil er die innere Kraft stärkt, indem er unter anderem Klarheit in den Prozess von – Gedanke/Impuls hin zu Tat! – bringt.

 

Bedenke, dass Du jeden formulierten Wunsch selbst umsetzen können solltest , denn:

Der 13. Zettel ist der, für dessen Erfüllung Du selbst verantwortlich bist!

 

Wie Du vorgehen kannst:

 

Ab dem 24.12. verbrennst Du jeden Abend (im Dunkeln) einen Zettel, ohne ihn vorher gelesen zu haben!

 

  1. Ziehe pro Rauhnacht ein Zettelchen.
  2. Gehe mit einer feuerfesten Schale und Feuerzeug am besten nach draußen.
  3. Du übergibst den Zettel symbolisch dem Leben, ohne zu wissen, welcher es ist und erbittest Unterstützung.
  4. Lege ihn in die Schale und zünde ihn an. Beobachte, wie er im Feuer verbrennt und bleibe dabei still.
  5. Was nimmst Du wahr? – Schreibe es auf, wenn Du magst!
  6. Gib die Asche mit einem „Danke!“ an die Erde (Wiese, Beet, unter ein Gebüsch…).

 

Das tust Du zwölf Mal jeden Abend, bis zur letzten Rauhnacht vom 4. auf den 5. Januar! Das letzte Zettelchen verbrennst du spätestens am Abend des 5. Januars.

 

Dann hältst Du am 6. Januar den 13. Zettel in der Hand…

 

Foto: monicore | pixabay.com