ÜBER MICH

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen.

 

KINDHEIT

In meiner Kindheit stellte ich oft Fragen, auf die ich keine zufriedenstellenden Antworten erhielt.

Mit fünf Jahren begriff ich zum ersten Mal wirklich, dass wir Menschen sterben müssen, bekam das große Weinen und verstand es einfach nicht.

Solche kindlichen Krisen erlebte ich noch des Öfteren auf die eine oder andere Art.

Bis ich begriff, dass ich einfach nicht anders konnte, als mich mit den Fragen des Lebens zu befassen, dauerte es bis zu einer ernsthaften Erkrankung.

 

IN DIE FERNE

Ich verbrachte nach dem Abitur ein Jahr im Ausland und hoffte dort auf spontane Selbstheilung. Die trat – oh Wunder – natürlich nicht ein.

Du kannst eine Reise nicht genießen, wenn du körperlich erschöpft bist, dein Herz verwundet und deine Seele leer ist. Klingt ziemlich theatralisch, aber so fühlte es sich damals an.

 

AUF DER SUCHE

Ich machte nach meiner Rückkehr wunderbare Erfahrungen mit klassischen Therapiemethoden, der Naturheilkunde, der TCM und Shiatsu. Die Zündung für meinen Eigenantrieb allerdings war die Körperpsychotherapie. Diese verhalf mir mich in meinem Körper wieder wohler zu fühlen. Sie zwang mich dazu, mich meinen Lebensthemen zu stellen, wenn ich wirklich gesund werden wollte.

Meine Reise zurück zu mir selbst begann.

 

BERUF

Ich schloss 2011 die Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin ab. Meine erste Praxiserfahrung war eine intensive, fünfjährige Lernaufgabe – Einzeltherapien, zahlreiche Fortbildungen, Rehasport-Gruppen, Aquafitnesstraining, Beckenboden- und Rückenfitnesskurse, Kurse mit Müttern und Babys, Thai.Massagen. Fast alles, das mir vor die Füße fiel, hob ich auf und machte etwas daraus.

Nebenbei beschäftigte ich mich mit der Kraft der Ernährung, aß erst vegan, später rohvegan. Ich probierte verschiedene Bewegungssysteme aus und fing wieder mit dem Kung Fu an. Fühlte sich etwas nicht richtig an, ließ ich es wieder los. Manches blieb bei mir.

Trotz der anfänglichen Begeisterung für den Beruf und die Dankbarkeit für das, was ich alles lernen durfte, war ich doch bald ziemlich frustriert über meine begrenzten Möglichkeiten. Unter Zeitdruck Menschen mit körperlichen Symptomen immer ganzheitlich zu begegnen, war einfach nicht möglich. Von dem eigenen Energieverlust, der eintritt, wenn man alles in größtmöglicher Aufmerksamkeit und Präzision tun möchte, will ich gar nicht erst anfangen.

Ich begann 2015 eine weitere große und wunderbare Fortbildung – die Osteopathie.

 

BERUFUNG

Nach einem Rohkost-Seminar gelangte ich über das Online-Projekt „Lebensenergiekonferenz“ zu einem Interview mit dem Arzt Uwe Albrecht, der über die Entwicklung und Anwendung seines energetischen Systems „innerwise sprach.

Alles in mir war plötzlich hellwach. Es klickten leise immer mehr lose Enden in meinem Körper zu Verbindungen ineinander. Da sprach jemand von einem System, das z.B. die Themen hinter körperlichen Beschwerden sichtbar machen und klären konnte und das auch noch sehr präzise und einfach sein sollte.

! W O W !

Ich wollte so schnell wie möglich wissen, ob und wie das funktionierte und buchte den Basiskurs.

 

VERÄNDERUNG

Mit dem Erlernen und der Anwendung des Systems veränderte sich meine Wahrnehmung, die Sicht auf meinen Beruf, das Leben selbst und mir wurde die Wirkung von bisherigen Ereignissen bewusst. Vor allem aber entstand die Notwendigkeit, an diesen zu wachsen, denn nur so konnte ich endlich sehen, wo mein eigenes Potential verborgen lag.

Ich bin nun auf dem Weg, inmitten eines Prozesses der mein Leben auf den Kopf gestellt hat. Dieser Weg ist wichtig, um auch andere Menschen weiter kompetent und aufrichtig begleiten zu können.

 


„Beginne immer wieder bei dir selbst, wenn du etwas verändern willst!“